Neuschwanstein
Staatliche Münzsammlung München
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Bayern, Ludwig I., Geschichtstaler auf die Stiftung des Theresienordens, 1827
Bayern, Ludwig I., Geschichtstaler auf die Stiftung des Theresienordens, 1827

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DIE KOENIGIN VON BAYERN STIFTET DEN THERESIEN ORDEN; Ordenskreuz in Lilienkranz. Unten 1827.

Wittelsbach 2728; AKS 119; Jaeger 36.

Den Theresienorden stiftete Königin Therese am 12. Dezember 1827 für Damen des bayerischen Adels. Die Anwärterinnen des Ordens mussten christlich, ehelich geboren und ledig sein. Die Königin war die Großmeisterin des Ordens. Für zwölf Damen gab es „Präbenden“ (Pfründe) zu je 300 Gulden, außer diesen 12 „präbendierenden“ Damen ernannte die Königin auch Ehrendamen, wobei auch Ausländerinnen zugelassen waren.

Eine ausführliche Darstellung des Geldwesens, der Münzen und Banknoten von Bayern in der Zeit des Königreichs ist Dietrich O. A. Klose / Franziska Jungmann-Stadler, Königlich Bayerisches Geld. Zahlungsmittel und Finanzen im Königreich Bayern 1806–1918, München 2006. 151 S., zahlreiche Abb. in Farbe und s/w. Preis: 20,00 Euro zuzügl. Versandkosten. Zu beziehen bei der Staatlichen Münzsammlung München oder im Buchhandel.





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