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Heidnische Wurzeln des Christentums

Felsgeburt des Mithras am 25. Dezember
Felsgeburt des Mithras am 25. Dezember

Description
Diese Führung will aufzeigen, dass das Christentum nicht nur von jüdischen Vorstellungen geprägt wurde, sondern auch zahlreiche heidnische Gedanken in sich aufnahm oder weiterentwickelte.
Der Trinitätsgedanke wäre hier ebenso zu nennen wie die Fleischwerdung des Gottessohnes, die Ausgestaltung von dessen Erdenleben oder auch seine Himmelfahrt.
Außerdem ist innerhalb des Heidentums eine Tendenz zum Monotheismus bis zur Spätantike hin auszumachen, welche besonders am römischen Sonnengott Sol festgemacht werden kann.
In Güglingen eignet sich zur Veranschaulichung der Sonnensymbolik die Rekonstruktion eines der zwei dort ausgegrabenen Mithräen vorzüglich. Unter anderem wird dort verdeutlicht, wie sich das Weihnachtsfest von seiner ursprünglichen Feier zu Ehren Sols zum christlichen Fest hin wandelte.

Termin: Sonntag, 22.11.2020 um 11:00 Uhr und 14:00 Uhr
Dauer: ca. 90 Minuten
Kosten: 4,- € p.P. zzgl. erm. Eintritt (Museums-PASS-Musées-Inhaber: gratis)





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