(c) by Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM). All rights reserved.
Description [EN]
Understanding the world from the sea - that is the mission of the German Maritime Museum (DSM) / Leibniz Institute of Maritime History in Bremerhaven. In addition to the restored cog wreck from 1380, visitors can explore the new permanent exhibition “Ship Worlds” and the museum harbor with a deep-sea salvage tug, a lightship and a harbor tug.
Further information: www.dsm-museum.de
Photo: DSM /Nicole Werner
Accessibility
Access with ramp
Yes
Door width (in cm)
90 cm
Entrance soil indicators
No
Marking of step edges
Yes
Access stairless
Yes
Elevator with tactile font / announcement
No
Elevator door width (in cm)
90 cm bis 160 cm
Disabled toilet
Yes
Labeling in pictograms
Yes
Inscription in braille
Yes
Acoustically accessible exhibition objects
Yes
Tactile accessible exhibition objects
Yes
Tactile / audio tours
No
Guided tours in sign language
No
Tactile flooring system
Yes
Barrier-free Audioguides
Yes
Educational programs for visitors with learning difficulties
Yes
Additional information on Accessibility
Das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) - Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte gestaltet seine Ausstellungen vollkommen neu. Barrierefreie Elemente und Zugänge sind zentraler Bestandteil der Neukonzipierung. Die hier gemachten Angaben zur Barrierefreiheit beziehen sich überwiegend auf die bereits neugestalteten Ausstellungseinheiten wie die "Kogge-Halle". Neben den im Fragebogen erwähnten Voraussetzungen zur Barrierefreiheit gehören noch interaktive Hands-On-Modelle, Medienstationen, Infografiken und Sitzgelegenheiten zum Angebot.
Audio
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German
Hochseebergungsschlepper SEEFALKE
Der knapp 56 Meter lange und zehn Meter breite Hochseeschlepper „Seefalke“ von 1924 fuhr einst für die Hamburger Reederei W. Schuchmann. Im Zweiten Weltkrieg stand er im Dienst der Kriegsmarine und wurde 1945 bei einem Bombenangriff im Kieler Hafen versenkt. Die Reederei versteckte das Schiff vor den Alliierten: Sie hob die „Seefalke“ bei Nacht und Nebel und versenkte es erneut an einer geheimen Stelle in der Kieler Förde. Erst drei Jahre später holte sie das Schiff zurück an die Oberfläche und setzte es mit hohem finanziellen Aufwand wieder instand. Danach fuhr die „Seefalke“ noch 20 weitere Jahre als Bergungs- und Schiffsüberführungsschlepper für die Reederei. Diese und 14 weitere Geschichten erfahren Besucherinnen und Besucher beim neuen Audiorundgang über die „Seefalke“.
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